HNO-Krankheiten

Schwerhörige haben schlechteren Tastsinn

BERLIN (dpa). Menschen mit Hörproblemen haben laut einer Studie oft auch einen schlechteren Tastsinn.

Veröffentlicht:

"Hör- und Tastsinn haben eine gemeinsame genetische Basis", sagte Forschungsgruppenleiter Gary Lewin vom Berliner Max-Delbrück Centrum für Molekulare Medizin.

Er und sein Forscherteam haben eine Genveränderung identifiziert, die beide Sinne beeinflusst. Er könne sich vorstellen, dass man künftig Hautcremes entwickeln kann, die den Tastsinn verbessern, sagte Lewin.

In den vergangenen Jahren seien beim Menschen 70 Gene gefunden worden, die bei Mutationen Schwerhörigkeit auslösen können.

Mehr zum Thema

Fortbildung

Einladung zum 15. HNO Update im November

Corona-Splitter der KW 34/2021

Mehr Corona-Sekundärinfektionen bei Haushaltskontakten

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Kleines Kind wird gegen COVID geimpft: Ersten Zwischenergebnissen zufolge löst ComirnatyTextbaustein: war bei 5- bis 11-Jährigen eine robuste neutralisierende Antikörperantwort aus.

© famveldman / stock.adobe.com

Comirnaty® bei Kindern

Erster Corona-Impfstoff für 5- bis 11-Jährige in Sicht

BKV-Chef Gassen erntet viel Widerspruch für seine Forderung nach Aufhebung aller Corona-Schutzmaßnahmen.

© Michael Kappeler / dpa

Ende der Corona-Maßnahmen

Gassens Vorschlag für „Freedom Day“ stößt auf Ablehnung

Prostatakarzinom: Über den Einsatz der fokalen Therapie beim Prostata-Ca herrscht weiter Uneinigkeit. Gebraucht wird letztlich eine differenziertere Risikoabschätzung als bislang.

© SciePro / stock.adobe.com

Urologen uneins

Kontroverse um fokale Prostatakrebs-Therapie bleibt