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Schwerpunkt der DGIM: Seltene Krankheiten

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WIESBADEN (Rö). Nach Schätzungen haben in Deutschland vier Millionen Menschen eine so genannte seltene Erkrankung. Dazu gehören mehrere Muskel- und Stoffwechselkrankheiten, bestimmte Formen der Netzhautdegeneration, Kleinwuchs, Leberzellkrebs, Lungenhochdruck und Epilepsie.

Sie verlaufen häufig schwer, sind schmerzhaft, gehen mit Behinderungen einher und sind lebensbedrohlich. Viele der Patienten sind immer noch unzureichend versorgt. Denn es fehlt an systematischer Diagnostik, Therapien und wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Forschung. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin macht deshalb seltene Erkrankungen zu einem Scherpunkt ihres 114. Kongresses vom 29. März bis 2. April 2008 in Wiesbaden.

Informationen und Programm: www.dgim2008.de

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