ADHS

Sechs Millionen Euro für Forschung

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FRANKFURT/MAIN. In einem großangelegten Forschungsprogramm unter Federführung des Frankfurter Uniklinikums mit 18 internationalen Partnerinstitutionen soll die Basis für eine neue Art von Diagnostik und Therapie bei ADHS gelegt werden.

 Die Studie habe das Ziel, die physiologischen Mechanismen hinter ADHS und den damit zusammen auftretenden Erkrankungen offenzulegen, und damit Diagnostik und Therapie zu verbessern, teilt das Uniklinkum Frankfurt/Main mit. Dabei würden nicht-medikamentöse Verfahren wie auch hochmoderne, Smartphone-basierte mHealth-Applikationen zum Einsatz kommen. Die Europäische Union fördert das Forschungsprojekt mit sechs Millionen Euro. (eb)

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