Solarium - ein krebsauslösender Stoff

BONN (eb). Die Strahlenstärke im Solarium ist so intensiv wie die der Sonne mittags am Äquator, teilt die Deutsche Krebshilfe mit.

Veröffentlicht:

Die Internationale Krebsagentur (IARC) stufte Solarien daher in die höchste Kategorie für krebsauslösende Stoffe ein.

Und die Deutsche Krebshilfe warnt: Wer bis zum 35. Lebensjahr regelmäßig auf die Sonnenbank geht, verdoppelt sein Risiko, an einem Melanom zu erkranken.

Mehr Infos über die Krebsgefahr aus dem Solarium gibt es in der Ausgabe 2/2012 des "Magazins der Deutschen Krebshilfe".

Es ist kostenfrei erhältlich auf: www.krebshilfe.de/zeitschrift.html

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Acetylsalicylsäure in der Onkologie

ASS schützt Senioren langfristig wohl nicht vor Krebs

Bestätigung der Ergebnisse internationaler Studien

Kutane Melanome: Prognose im Stadium IIC schlechter als im Stadium IIIA

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Behandlungsalgorithmus für das lokal fortgeschrittene BCC

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [1]

Fortgeschrittenes Basalzellkarzinom

Management der Langzeittherapie mit Sonidegib

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Sun Pharmaceuticals Germany GmbH, Leverkusen
Abb. 1: Die Kombination Dabrafenib plus Trametinib senkt langfristig das Risiko für ein Tumorrezidiv

© Grafik: Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [4]

Malignes Melanom

Therapie im Stadium IIIA: Wie ist der Behandlungsalltag?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Abb. 1: Studiendesign der COMBI-d- und der COMBI-v-Studie (modifiziert nach [15])

© Springer Medizin Verlag GmbH

BRAF/MEK-Inhibition beim fortgeschrittenen malignen Melanom

Erste 5-Jahres-Daten einer zielgerichteten Therapie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gendermedizin

Geschlechtsspezifische Unterschiede: Frauenherzen schlagen anders

Lesetipps