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Spitzenwerte bei Impfungen

NEU-ISENBURG (eis). Die Impfraten gegen Grippe haben sich in Deutschland sehr positiv entwickelt. In einer Telefonumfrage im Dezember 2005 waren 59 Prozent der Menschen ab 60 Jahre gegen Grippe geschützt.

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An der Umfrage hatte eine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung von 2017 Personen im Alter ab 14 Jahre teilgenommen. Das hat Professor Thomas Szucs aus Basel bei der Internationalen Influenza-Konferenz in Wien berichtet.

Von den Befragten waren 2005 insgesamt 33 Prozent gegen Grippe geimpft und damit sechs Prozent mehr als in einer ähnlichen Umfrage im Jahr 2004. Bei über 60jährigen lag 2005 die Grippe-Impfrate mit 59 Prozent um sieben Prozent höher als 2004. 48 Prozent aller Befragten gaben 2005 an, daß sie sich im Winter 2006 gegen Grippe impfen lassen wollten.

Die deutsche Grippe-Impfrate 2005 war auch ein Spitzenwert in Europa: in Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien waren 2005 im Mittel nur 26 Prozent der Bevölkerung gegen Grippe geimpft, hat Szucs berichtet.

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