Skelett- & Weichteilkrankheiten

Test für PID auf mitochondriale Erkrankung

AMSTERDAM (ple). Niederländische Humangenetiker haben einen Präimplantationstest entwickelt, mit dem sich möglicherweise das Risiko für eine mitochondriale Erkrankung (etwa Rhabdomyolyse) aufgrund von mutierter mitochondrialer DNA (mtDNA) vorhersagen lässt.

Veröffentlicht: 05.06.2011, 17:06 Uhr

Wie Forscher um Dr. Debby Hellebrekers aus Maastricht auf einer Humangenetik-Tagung in Amsterdam berichteten, entdeckten sie, dass die Chance für ein gesundes Kind am größten ist, wenn der Anteil mutierter mtDNA unter 18 Prozent liegt.

Mehr zum Thema

Rheumatoide Arthritis

Was hilft Rheuma-Patienten mit Schmerzen weiter?

Gesundheitsumfrage

Europäer trainieren ihre Muskeln zu wenig

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Keine Lust aufs Essen? Übelkeit und Geschmacksverlust deuten bei Kindern eher auf COVID-19 als Atemwegssymptome.

Corona-Splitter

Die COVID-19-Symptome bei Kindern

Die Apothekenreform ist in trockenen Tüchern, die ABDA lobt sie als Beitrag zu einer „zukunftsfähigen Arzneimittelversorgung“.

Gesetzgebung

Bundesrat winkt Apothekenreform durch

Gesundheitsminister Spahn während der Debatte zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege im Bundestag. Die Reaktionen sind zwiespältig.

„Beitragstöpfe geplündert“

Kritik an Spahns Versorgungsgesetz hält an