Chirurgie

UN: Zahl der Naturkatastrophen ist stark gestiegen

Veröffentlicht: 06.02.2006, 08:00 Uhr

Die Zahl der Naturkatastrophen ist im vergangenen Jahr nach UN-Angaben um 18 Prozent auf 360 gestiegen. 157 Millionen Menschen wurden durch Dürren oder Erdbeben zu Hilfsbedürftigen, die ihr Heim verloren, Lebensmittel oder medizinische Hilfe brauchten - sieben Millionen mehr als im Vorjahr, berichtete die UN-Organisation zur Katastrophenreduktion (UN-ISDR) in Genf.

Die Zahl der Todesopfer lag dagegen 2005 mit 91 900 weit unter der von 2004, als allein der Tsunami an Weihnachten mehr als 200 000 Menschen tötete. 2005 kostete das Erdbeben in Pakistan im Oktober mehr als 73 000 Menschen das Leben. (dpa)

Mehr zum Thema

„ÄrzteTag“-Podcast

Diabetischer Fuß: Warten bis es zu spät ist?

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Ein SARS-CoV-2-Impfstoff für die ganze Welt: Bisherige Studien mit mehreren Kandidaten haben bereits vielversprechende Immunitätsdaten geliefert.

COVID-19-Impfstoff

Wie gut kann eine Impfung vor SARS-CoV-2 schützen?

Bei der Differentialtherapie bei Psoriasis-Patienten sind typische Komorbiditäten wie Psoriasisarthritis und chronisch entzündliche Darmerkrankungen zu berücksichtigen, aber etwa auch metabolisches Syndrom und Depressionen.

Tipps für die Praxis

Warum es bei Psoriasis nicht nur um die Haut geht