Direkt zum Inhaltsbereich

Ihre Meinung interessiert uns

Überaktive Blase und Dranginkontinenz

Veröffentlicht:

Die Zahlen zur Prävalenz einer überaktiven Blase bzw. einer Dranginkontinenz schwanken in Abhängigkeit von der jeweiligen Untersuchung. Das hängt mit unterschiedlichen Definitionen und Messgrößen genauso zusammen wie mit den variablen Studiendesigns.

Was die Erhebung epidemiologischer Daten aber besonders erschwert, ist die immer noch starke Tabuisierung des Themas. Viele Menschen haben Hemmungen, über ihr Leiden zu reden, sodass Fragen ausweichend oder nicht wahrheitsgemäß beantwortet werden. Oft ist die Wahrnehmung des Problems in der ärztlichen Praxis entsprechend gering.

Doch trotz schwankender Zahlen ist eines klar: Der Leidensdruck von Patienten mit überaktiver Blase ist enorm - auch ohne gleichzeitige Inkontinenz. Wie gehen Sie mit diesem Thema um? Welche Maßnahmen ergreifen Sie und was empfehlen Sie Ihren Patienten?

Um zu erfahren, wo eventuelle Lücken bei der Versorgung der Betroffenen bestehen und wie wir Sie beim Management der überaktiven Blase und Inkontinenz bestmöglich unterstützen können, haben wir diese Umfrage konzipiert.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir 10 Bücher Illustrierte Geschichte der Medizin: Von der französischen Revolution bis zur Gegenwart Von Wolfgang U. Eckart. Einsendeschluss ist der 18. März 2013.

Nur für Fachkreise: Jetzt an der Umfrage teilnehmen ...

Schlagworte:
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Überzeugende Real-World-Daten zur Langzeitprophylaxe

© AndreasReh, Ljupco, tinydevil, shapecharge | istock

rHWI

Überzeugende Real-World-Daten zur Langzeitprophylaxe

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Antibiotikum mit antimykotischen Zusatznutzen

© Dr_Microbe | Adobe Stock

In vitro-Studien

Antibiotikum mit antimykotischen Zusatznutzen

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Therapie bei unkomplizierter Zystitis

© Dr_Microbe | Adobe Stock

Evidenz, Resistenz & Wirksamkeit

Therapie bei unkomplizierter Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
PARPi plus ARPi: Nur bei BRCA-Mutation oder auch für Patienten ohne Mutation?

© samunella / stock.adobe.com

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom

PARPi plus ARPi: Nur bei BRCA-Mutation oder auch für Patienten ohne Mutation?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pfizer Pharma GmbH, Berlin
Abb. 1: Reduktion von HWI-Rezidiven nach initialer Verordnung des Phytotherapeutikums im Vergleich zur initialen Verordnung eines Antibiotikums

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [1]

Real-World-Daten zu unkomplizierten Harnwegsinfektionen

Pflanzliches Arzneimittel: weniger Rezidive als unter Antibiotikum

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Repha GmbH Biologische Arzneimittel, Langenhagen
Abb. 1: Typische Laborbefunde bei paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie (PNH)

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [1, 7, 8]

Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie

Unklare Hämaturie – auch an PNH denken

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vielfalt der Musikermedizin

Ihr Patient ist Musiker? Was dann relevant werden könnte

Lesetipps
Patient vor der CT-Untersuchung der Lunge.

© jovannig / stock.adobe.com

Telemedizin für Prävention

Lungenkrebs-Screening: Das Münsterland zeigt, wie es funktionieren kann

Frau sitzt nachts auf ihrem Bett und schaut ins Licht ihrer Nachttischlampe.

© stokkete / stock.adobe.com

Von unten nach oben

Stufenschema bei Insomnie: So bei Schlafstörungen therapieren