Fatigue-Syndrom

Viren unschuldig

NEU-ISENBURG (ikr). Entgegen bisheriger Annahme haben US-Forscher in einer aktuellen Studie keinen Zusammenhang zwischen dem chronischen Fatigue-Syndrom und den beiden Virusarten XMRV (Xenotropic murine leukemia virus-related virus) und pMLV (polytropic murine leukemia virus) gefunden.

Veröffentlicht: 22.09.2012, 16:40 Uhr

Die Autoren um Professor Ian Lipkin von der Columbia University in New York haben bei 147 Patienten mit chronischen Fatigue-Syndrom und 146 Menschen ohne das Syndrom Blutproben entnommen und nach Genen gesucht, die spezifisch für die beiden Viren sind (mBio® 2012, online 18. September).

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