Fatigue-Syndrom

Viren unschuldig

NEU-ISENBURG (ikr). Entgegen bisheriger Annahme haben US-Forscher in einer aktuellen Studie keinen Zusammenhang zwischen dem chronischen Fatigue-Syndrom und den beiden Virusarten XMRV (Xenotropic murine leukemia virus-related virus) und pMLV (polytropic murine leukemia virus) gefunden.

Veröffentlicht:

Die Autoren um Professor Ian Lipkin von der Columbia University in New York haben bei 147 Patienten mit chronischen Fatigue-Syndrom und 146 Menschen ohne das Syndrom Blutproben entnommen und nach Genen gesucht, die spezifisch für die beiden Viren sind (mBio® 2012, online 18. September).

Mehr zum Thema

Corona-Studien-Splitter

Dritte Impfung mit Comirnaty® frischt Schutz zuverlässig auf

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Impetigo bei einem fünf Jahre alten Kind.

© FotoHelin / stock.adobe.com

practica 2021

Bei Impetigo contagiosa ist Abstrich meist überflüssig

Gut ausgebildete Medizinische Fachangestellte werden immer häufiger aus den Praxen abgeworben, beklagt Virchowbund-Vorsitzender Dr. Dirk Heinrich. In der Corona-Pandemie habe sich gezeigt, wie systemrelevant MFA sind.

© Virchowbund

MFA häufig abgeworben

Virchowbund-Chef: „Ein Arzt alleine ist noch keine Praxis!“

Will beim 125. Deutschen Ärztetag Vizepräsident der Bundesärztekammer werden: Dr. Günther Matheis, Thoraxchirurg und Kammerchef Rheinland-Pfalz.

© Ines Engelmohr

Exklusiv Dr. Günther Matheis im Interview

„Hedgefonds werden auch im KV-System zu einem Problem“