Direkt zum Inhaltsbereich

Ebola-Ausbruch

WHO weitet Guinea-Einsatz aus

Mehr Hilfskräfte und ein koordiniertes Vorgehen: Die WHO weitet ihren Einsatz in Guinea aus, um dem Ebola-Ausbruch Herr zu werden.

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG. Die Weltgesundheitsorganisation WHO weitet ihren Einsatz in Guinea aus, um den dortigen Ebola-Ausbruch einzudämmen. In der Hauptstadt Conakry würden weitere "Ressourcen" der WHO und weiteren Organisationen mobilisiert, teilte die UN-Organisation am Mittwochabend mit. Zudem werde die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfskräfte verbessert.

In der Hauptstadt wurden zudem die ersten 70 Hilfskräfte geschult, die weitere Kontaktpersonen von Erkrankten ausfindig machen sollen. Die Befragungen dienen auch der epidemiologischen Aufklärung der Infektionskette und damit dem Ursprung des Ausbruchs in Westafrika. Außerdem wird derzeit medizinisches Personal für den Umgang mit Ebola-Patienten ausgebildet.

Parallel dazu hat die WHO im guineischen Gesundheitsministerium eine "Operationszentrale" errichtet, von der das aktuelle Ausbruchsgeschehen überwacht werden soll. Alle Aktivitäten von Hilfsorganisationen sollen künftig von dort zentral koordiniert werden. (nös)

Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

© EAU

Ergänzung EAU-Leitlinie 2026

Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Therapie bei unkomplizierter Zystitis

© Dr_Microbe | Adobe Stock

Evidenz, Resistenz & Wirksamkeit

Therapie bei unkomplizierter Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

© piyato | iStock

Vaginalmykose im Fokus

Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

© iStock / okskukuruza

Vaginale Gesundheit

Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Ein Medikament unter vielen, das wenigen hilft? 2400 Wirkstoff-Kandidaten in der EU haben den Orphan-Drug-Status.

© artisteer / Getty Images / iStock

Wirkstoff-Kandidaten mit Orphan-Drug-Status

Orphan Drugs – Risiken für ein Modell

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband forschender Pharma-Unternehmen (vfa)
Ein junges Mädchen wird geimpft – gegen HPV? (Symbolbild mit Fotomodellen)

© milanmarkovic78 / stock.adobe.com

Vision Zero Onkologie

Die Elimination des Zervixkarzinoms

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Vision Zero e.V.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Cannabis

Cannabinoide bei Schmerzen: Wann einsetzen, wie dosieren?

Porträt

Steve Roczen: Darum ist der MFA-Beruf für Männer interessant

Lesetipps
Ein gedeckter Tisch mit Gemüse

© san_ta / Stock.adobe.com

Metaanalyse

Ist eine vegetarische oder vegane Ernährung gut für Kinder?

Alle Diabetes-Patienten gegen  Herpes zoster impfen?

© Porträt: privat | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Alle Diabetes-Patienten gegen Herpes zoster impfen?