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Nach sechs Verhandlungsrunden

Ärztinnen und Ärzte der Mainzer Uniklinik bekommen mehr Geld

Der Klinikvorstand der Mainzer Unimedizin und der Marburger Bund haben sich geeinigt: Die Gehälter der mehr als 1000 Ärztinnen und Ärzte werden rückwirkend zum 1. Januar 2023 um vier Prozent erhöht.

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Mainz. Die Ärztinnen und Ärzte der Universitätsmedizin Mainz bekommen nach über sechs Verhandlungsrunden mehr Geld. Das sieht eine am Dienstag mit dem Klinikvorstand erzielte Einigung vor, wie der Marburger Bund am Mittwoch mitteilte. Demnach werden die Gehälter der mehr als 1000 Ärzte rückwirkend zum 1. Januar 2023 um 4,1 Prozent erhöht und zum 1. Januar kommenden Jahres um weitere 4,1 Prozent. Diese Erhöhung wirke sich automatisch auch auf die Vergütung von Nacht- und Wochenenddiensten, Bereitschaftsdiensten, Rufbereitschaften und Überstunden aus, heißt es in einer Mitteilung des Marburger Bundes von Mittwoch.

Hinzu komme eine Inflationspauschale in Höhe von 3000 Euro, die im Mai 2024 ausgezahlt werde. Von August kommenden Jahres an gebe es zudem einen sogenannten Zukunftsbetrag von 50 Euro monatlich. Gültig ist die Vereinbarung laut einer Sprecherin der Unimedizin bis Ende 2024. (dpa)

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