Zahnärzte sollen ab 2025 Quecksilber nur noch in medizinischen Sonderfällen einsetzen dürfen. Bislang werden jährlich in der EU noch etwa 40 Tonnen Zahnamalgam verwendet.
Das Institut für Allgemeinmedizin in Köln will gemeinsam mit Partnern herausfinden, welche Arzneimittel ihre Wirkung bei Hitze verändern. Das soll Ärztinnen und Ärzte bei der Verordnung unterstützen.
Die Technische Universität München koordiniert die weltweite Forschung zu Gesundheitskompetenz im WHO Collaborating Centre for Health. Forschende sollen globale Studie entwickeln, um die Gesundheitskompetenz („Health Literacy“) zu messen.
Die Ampelkoalition hat sie sich auf letzte Details zur Teil-Freigabe von Cannabis geeinigt. Ab 1. April könnte Kiffen unter Auflagen legal sein. Nicht wenige halten das für einen schlechten Scherz.
Am Mittwoch hat das EU-Parlament zum ersten Mal seit vierzig Jahren neue Grenzwerte für die Exposition gegenüber Blei angenommen, und zum ersten Mal überhaupt für Diisocyanate.
Der Auftrag kommt aus dem Parlament: Demnach sollte die Bundesregierung bis Ende Januar 2024 ein Konzept zur Suizidvermeidung vorlegen. Das verzögert sich. Die CDU reagiert verärgert.
Substitutionstherapien sind für betroffene Patienten unverzichtbar. Neue ambulante Leistungserbringer lassen sich für dieses Angebot bislang jedoch nicht begeistern.
Bei den Vorsorgeuntersuchungen U9 bis J1 oder normalen Arztterminen wird in Niedersachsen nun den Kindern Blut abgenommen und auf Familiäre Hypercholesterinämie untersucht.
Wer sich mit einem Hochrisikostamm des humanen Papillomavirus infiziert, hat wohl ein erhöhtes Risiko, an einer kardiovaskulären Erkrankung zu sterben. Ein weiterer Faktor verstärkt dieses Risiko.
Mit Gründung des Instituts für Öffentliches Gesundheitswesen implementiert die Universität Köln das Fach erstmals im Medizinstudium. Geleitet wird die Einrichtung von Professorin Nicole Skoetz.
Nach dem Fund einer gefährlichen Chemikalie in Urinproben von Kindergartenkindern aus NRW will die Opposition wissen, seit wann die Landesregierung das Phänomen schon kannte und was sie jetzt tut.
Ein Amtsgericht hat eine Ärztin und bekennende Gegnerin von Anti-Corona-Maßnahmen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt – wegen Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse in 16 Fällen, Beleidigung und Volksverhetzung.
In vielen Schulen sind Beschimpfen und Beleidigungen an der Tagesordnung, hat eine Studie der Techniker Krankenkasse ergeben. Ein Präventionsprojekt soll Abhilfe schaffen.
Laut einer repräsentativen Befragung der KKH befürchtet ein Großteil der Eltern, dass bei Minderjährigen die Hemmschwelle sinkt, wenn Kiffen legal wird. Über 70 Prozent hat Angst vor Hirnschäden beim Nachwuchs.
Screening und verbesserte Therapien haben die Brustkrebsmortalität in den USA zwischen 1975 und 2019 um knapp 60 Prozent gesenkt. Knapp 30 Prozent lässt sich auf das Brustkrebsscreening zurückführen.