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Illertissen

Bayern fördert Land-Klinik für integrative Traditionelle Chinesische Medizin

Veröffentlicht:

Illertissen. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) stärkt die therapeutischen Angebote auf dem Land.

Der Minister betonte am Mittwoch anlässlich der Übergabe eines Zuwendungsbescheides für ein Modellprojekt zur traditionellen chinesischen Medizin bei Kindern und Jugendlichen an der Klinik für integrative Traditionelle Chinesische Medizin (iTCM) Illertal in Illertissen: „Mein Ziel ist, dass die Menschen auch künftig eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung erhalten und wir das therapeutische Angebot weiter verbessern. Das gilt sowohl für die Städte als auch für den ländlichen Raum.“

Der Minister fügte hinzu: „Die iTCM Klinik Illertal in Illertissen vereint als Projektort die Erfahrungsmedizin Chinas mit der klassischen Schulmedizin in vorbildlicher Weise. Mit dem Modellprojekt und der besonderen Kombination der integrativen Medizin können vor allem Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen profitieren. Denn klar ist: Chronische Erkrankungen können besonders für Kinder und Jugendliche zu einer starken Belastung führen.“ (eb)

Modellprojekt zur traditionellen chinesischen Medizin

Träger des Modellprojekts mit dem Titel „Traditionelle Chinesische Medizin als wirksame Hilfe für Menschen mit chronischen Erkrankungen, insbesondere auch bei Kindern und Jugendlichen“ ist der Verein „Hilfreiche Medizin für alle e. V.“.

Dieser will die Behandlung von chronisch kranken Patientinnen und Patienten sowie Kindern und Jugendlichen mit anhaltenden gesundheitlichen Einschränkungen mittels Traditioneller Chinesischen Medizin an der iTCM Klinik Illertal ermöglichen, fördern und weiterentwickeln.

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