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Notfallmedizin

Dr. Tarek Iko Eiben ist neuer Chefarzt der ZNA der Universitätsmedizin Rostock

Dr. Tarek Iko Eiben soll die ZNA der Unimedizin in Rostock zu einem integrierten Notfallzentrum weiterentwickeln. Auch die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollen verbessert werden.

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Dr. Tarek Iko Eiben,

Dr. Tarek Iko Eiben,

© Universitätsmedizin Rostock

Rostock. Dr. Tarek Iko Eiben ist seit dem 1. August neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme (ZNA) der Universitätsmedizin Rostock. In der rund um die geöffneten Einrichtung werden täglich 100 Patienten notfallmedizinisch versorgt.

Internist Eiben ist auch Facharzt für Pneumologie. Zuletzt war er Oberarzt in der Interdisziplinären Notaufnahme des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) in Kiel. Weitere Stationen des 52-Jährigen waren die Leitung der Intensivstation und des Weaningzentrums am Leibnitz Lungenzentrum der Medizinischen Klinik Borstel (Schleswig-Holstein) und die fast zehnjährige Tätigkeit als Intensivmediziner und Pneumologe am UKE in Hamburg. Bis zuletzt war Eiben außerdem auch als Notarzt im Auftrag der Berufsfeuerwehr Kiel tätig.

Ziel: Integriertes Notfallzentrum

Dr. Christiane Stehle, Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Vorständin der Universitätsmedizin Rostock, erwartet von Eiben „die notwendigen organisatorischen Veränderungen, um die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten noch weiter zu verbessern und die Zentrale Notaufnahme in ein integriertes Notfallzentrum zu entwickeln".

Eiben kündigte an, die Weiter- und Ausbildungsmöglichkeiten für das ärztliche und pflegerische Personal in der Notfallmedizin „deutlich zu verbessern“. (di)

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