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Baden-Württemberg

Elektronische Arztvernetzung mit neuer Anwendung

Ein Jahr nach dem Start der elektronischen Arztvernetzung sind über 1700 Ärzte elektronisch vernetzt. Jetzt können sie auch Medikationsinformationen elektronisch austauschen.

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Stuttgart. Die Elektronische Arztvernetzung (eAV) in Baden-Württemberg scheint gut zu laufen: Rund ein Jahr nach ihrem Start zeigen sich die Vertragspartner der AOK-Haus-und Facharztverträge in einer Mitteilung zufrieden mit der Entwicklung. Den Angaben zufolge seien mittlerweile über 1700 Ärzte elektronisch vernetzt; die Zahl steige weiter kontinuierlich an.

Auch die Anwendungen innerhalb der eAV entwickeln sich weiter: Seit Juli können die teilnehmenden Ärzte neben den bereits existierenden Anwendungen eArztbrief und eAU auch elektronische Medikationsinformationen (HAUSKOMET) nutzen.

HAUSKOMET gewährleistet den Angaben zufolge, „dass die Medikationsinformationen immer aktuell sind und ein strukturierter Austausch zwischen Haus- und Fachärzten leicht möglich ist“. Das erhöhe auch die Therapiesicherheit der Patienten.

Die Speicherung und der Austausch der Informationen erfolgten zentral auf dem sicheren Arzt-Vernetzungs-Server, der von den beiden Managementgesellschaften HÄVG und der MEDIVERBUND AG betrieben wird. (mu)

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