Vertreterversammlung

KV Sachsen fordert Gebühr beim Bereitschaftsdienst

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DRESDEN. Die KV Sachsen dringt auf eine Gebühr, die Patienten beim Bereitschaftsdienst zahlen sollen. Diese müsse „ausnahmslos“ und „von jedem“ zu entrichten sein, verlangte der Vorsitzende der Bereitschaftsdienstkommission der KV, Peter Raue, auf der Vertreterversammlung in Dresden.

Damit solle einem „Missbrauch“ des Bereitschaftsdienstes begegnet werden. Eine mögliche Höhe einer solchen Gebühr nannte er nicht. KV-Chef Klaus Heckemann hatte vor einiger Zeit eine Summe von 20 Euro ins Gespräch gebracht. Raue berichtete, dass durch die Bereitschaftsdienstreform der Fahrdienst in Sachsen „durch größere Fahrstrecken und somit mehr Zeitaufwand“ geprägt sei.

Er kündigte an, dies solle bei der Evaluation „kritisch geprüft werden“. (sve)

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