Psychologen forschen

Mit WhatsApp Depressionen erkennen?

Veröffentlicht:

Leipzig. Psychologen der Uni Leipzig wollen die WhatsApp-Kommunikation von Jugendlichen untersuchen, um drohende Depressionen erkennen zu können.

Dazu wird der Inhalt der WhatsApp-Nachrichten von 40 depressiven und gesunden Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren analysiert, wie die Hochschule mitteilte.

Auf den Handys der Jugendlichen wird eine App installiert, die zusammen mit Computer-Algorithmen nach einer Häufung von Wörtern oder Emojis sucht, die negative Emotionen ausdrücken.

Sollte sich ergeben, dass sich anhand von WhatsApp-Nachrichten Depressionen erkennen ließen, sollten Patienten künftig helfende Hinweise über WhatsApp erhalten. (sve)

Mehr zum Thema

Bilanz 2021

Leipziger Uniklinik halbiert Verlust

Neue Corona-Testverordnung

KV rät von Schnelltests bei symptomlosen Patienten ab

Das könnte Sie auch interessieren
Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

© Tania Soares | EyeEm

Corona und Depression

Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

© koto-feja, LordRunar | iStock

So wirkt Johanniskraut

Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

© ChristianChan | iStock

Depressionen behandeln

Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Was im Darm los ist, darüber können kommerzielle Mikrobiom-Tests wenig bis gar nichts aussagen.

© merklicht.de / stock.adobe.com

DGVS-Jahrespressekonferenz

Reizdarm: Warnung vor kommerziellen Mikrobiom-Tests