Direkt zum Inhaltsbereich

Energieversorgung

NRW steckt 100 Millionen Euro in Notstromversorgung der Kliniken

Damit sich die Krankenhäuser besser auf Krisensituationen im Energiebereich vorbereiten können, stellt das Land Nordrhein-Westfalen zusätzliche Mittel zur Verfügung.

Veröffentlicht:

Düsseldorf. Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen sollen besser für Krisenfälle gewappnet sein. Sie erhalten vom Land 100 Millionen Euro zur Verbesserung der Notstromversorgung. Dafür können die Kliniken beispielsweise Notstromaggregate anschaffen oder Kraftstofftanks erweitern.

Die vergangenen Monate hätten gezeigt, dass man Vorsorge treffen muss, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, sagte Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Donnerstag. Das gelte auch für mögliche „Blackouts“. Es solle sichergestellt werden, dass die stationäre Versorgung bis zur Wiederherstellung des Regelbetriebs nicht zusammenbricht, erläuterte Laumann.

„Wir werden die Mittel nun schnellstmöglich zur Verfügung stellen, damit die nordrhein-westfälischen Krankenhäuser sich für solche Fälle – von denen wir alle hoffen, dass sie niemals eintreten werden – noch besser vorbereiten können.“

Außerdem hat das schwarz-gelbe Kabinett die Bereitstellung weiterer 100 Millionen Euro für Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz in den Krankenhäusern beschlossen. Darüber muss der Landtag noch entscheiden. (iss)

Mehr zum Thema

Entscheidung steht noch aus

Urteil zur Landarztquote: Mediziner erwägen Gang in nächste Instanz

Hausärztliche Versorgung

NRW: 17 Klagen gegen Landarztquote anhängig

Das könnte Sie auch interessieren
Logo Digiteneers - Vertidisan

© Digitineers

Digitineers

Bei Schwindel – Vertidisan®: Die Therapie-App

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Logo Cardisio

© Doctolib

Doctolib

Mehr Service: KI-Assistenz rund um die Privatbehandlung

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Akute Belastung versus chronische Schäden

Marathonläufer sollten ihren Nierenstatus kennen

Lesetipps
Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Ein Arzt zählt mit den Fingern bis Drei.

© Arnéll Koegelenberg/peopleimages.com/stock.adobe.com

Regionaler Multimorbiditäts-Vergleich

Wo es relativ viele Ü-50-Jährige mit drei oder mehr chronischen Erkrankungen gibt