Zentrum für Brandverletzte

Sozialministerin würdigt Leipziger Klinikum St. Georg

Sachsens Sozialministerin Köpping hat anlässlich des 30-jährigen Bestehens die Bedeutung des Brandverletzten-Zentrums hervorgehoben.

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Leipzig. Das Klinikum St. Georg Leipzig feiert das 30-jährige Bestehen seiner Klinik für Plastische und Handchirurgie sowie das 25. Jubiläum des Schwerbrandverletztenzentrums.

„Das Klinikum St. Georg Leipzig gehört zu den besten Adressen in Deutschland, wenn es gilt, schwere und schwerste Brandverletzungen zu behandeln“, sagte Sachsens Sozialministerin Petra Köpping am Donnerstag in Leipzig. „Das Schwerbrandverletztenzentrum gewährt den Patienten eine hoch spezialisierte medizinische Versorgung mit einer Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten.“

Das Zentrum sei ein „Leuchtturm des St. Georg und verfügt über eine enorme Strahlkraft über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus verfügt“, ergänzte die Sozialbürgermeisterin Leipzigs, Dr. Martina Münch (beide SPD). Die Klinik für Plastische und Handchirurgie wurde vor 30 Jahren gegründet und 1998 durch den Aufbau eines Brandverletztenzentrums erweitert.

„Die Behandlung Brandverletzter hat sich im Laufe der Zeit von einer anfangs eher chirurgisch orientierten Therapie zu einem heute komplexen interdisziplinären Therapiekonzept gewandelt“, sagte die Geschäftsführerin des Krankenhauses, Dr. Iris Minde. „Mit zwölf Betten ist unser Schwerbrandverletztenzentrum eines der größten Verbrennungszentren in Deutschland.“ Das Klinikum St. Georg gehört der Stadt Leipzig und ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. (sve)

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