Direkt zum Inhaltsbereich

Schleswig-Holstein

UKSH verzeichnet Rekord bei Drittmitteleinnahmen

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein hat im vergangenen Jahr zehn Prozent mehr Drittmittel eingenommen als noch im Vorjahr.

Veröffentlicht:

Kiel. Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) hat im vergangenen Jahr Drittmittel in Höhe von 90,4 Millionen Euro eingeworben. Dies entspricht einer Steigerung mehr als zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr (81,7 Millionen Euro). Mit dem Geld konnten Forschungsprojekte gestartet oder fortgesetzt werden, an denen mehr als 1500 Mitarbeiter, darunter zahlreiche Ärzte, beteiligt sind.

Zum Vergleich: Das Land Schleswig-Holstein stellte für das gleiche Haushaltsjahr 98,7 Millionen Euro für Forschung und Lehre am UKSH bereit. Den größten Anteil an den Drittmitteln am UKSH steuerte der Bund mit 24,5 Millionen Euro bei. 22 Millionen Euro kamen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und weitere 20,7 Millionen Euro aus der Industrie. Die Einnahmen aus Stiftungen beliefen sich rund 7,5 Millionen Euro.

Nach Angaben des UKSH ist der Gesamtbetrag an Drittmitteln eine Rekordhöhe. „Die Bedeutung dieser zusätzlich eingeworbenen Mittel hat in der jüngeren Vergangenheit stark zugenommen“, hieß es. Mit den Drittmitteleinnahmen sieht das UKSH auch das Prestige seiner Forscher und das Ansehen der Universitätsklinika im Norden gestiegen. (di)

Schlagworte:
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kasuistik

Atypische Stirnfalten: Wo kommen sie her?

Tipps von KI-Expertin

So hilft Künstliche Intelligenz den MFA im Praxisalltag

Lesetipps
Eine Puppe liegt dreckig auf dem Boden.

© fotogeng / stock.adobe.com

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Wenn das Bindegewebe im Becken an Spannung verliert oder geschädigt wird, droht ein Descensus genitalis. Wichtig sind Aufklärung und Beratung der betroffenen Frauen.

© H_Ko / Stock.adobe.com

Genitalsenkung

Descensus genitalis: Aktualisierte Empfehlungen auf S3-Niveau