Direkt zum Inhaltsbereich

Personalie

Uwe Janssens wird zum 1. Januar Ärztlicher Direktor

Veröffentlicht:
Professor Uwe Janssens wird ab dem 1. Januar 2023 neuer Ärztlicher Direktor des St.-Antonius-Hospitals in Eschweiler.

Professor Uwe Janssens wird ab dem 1. Januar 2023 neuer Ärztlicher Direktor des St.-Antonius-Hospitals in Eschweiler.

© SAH/Weiland

Professor Uwe Janssens, seit 2005 Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital (SAH) in Eschweiler, wird ab dem 1. Januar 2023 neuer Ärztlicher Direktor des Hauses. Er folgt damit auf Professor Alexander Bach, der dieses Amt 12 Jahre inne hatte.

Vor seiner Tätigkeit am SAH war Janssens Chefarzt am Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim. Nach seiner Weiterbildung an der Universitätsklinik Aachen zum Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie plus Zusatzbezeichnung Internistische Intensivmedizin war er dort leitender Oberarzt in der internistisch-kardiologischen Intensivstation.

Janssens ist darüber hinaus seit vielen Jahren in der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin DIVI aktiv. Seit 2008 ist er Sprecher von deren Sektion Ethik, von 2019 bis 2020 war er Präsident. Im ersten Jahr der Corona-Pandemie erreichte Janssens in dieser Rolle eine große mediale Präsenz. Er ist zudem Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin. (bar)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Porträt

Steve Roczen: Darum ist der MFA-Beruf für Männer interessant

Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Primär Biliäre Cholangitis: therapeutisches Potenzial der PPAR-Aktivierung

© Kateryna_Kon / stock.adobe.com

PPAR-Isoform-Selektivität: wissenschaftliche Grundlagen und klinische Relevanz

Primär Biliäre Cholangitis: therapeutisches Potenzial der PPAR-Aktivierung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Planegg-Martinsried
ATTR-CM-Therapien im Wandel: Die Rolle von Acoramidis

© CLIPAREA.com / stock.adobe.com

Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie

ATTR-CM-Therapien im Wandel: Die Rolle von Acoramidis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Bayer Vital GmbH, Leverkusen
Abb. 1: MATTERHORN-Regime beim GC/GEJC: ereignisfreies Überleben (EFS)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [10]

Perioperativ behandeln – kurativ denken

Durvalumab-basierte Therapie bei drei Tumorentitäten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Aufklärung zu Risikogruppen essenziell

Netzhautablösung: Warnzeichen rechtzeitig erkennen

Lesetipps
Eine ältere Frau benutzt ein Smartphone.

© fizkes / Getty Images / iStock

Leitfaden von Dr. Alexandra Widmer

So wird die DiGA zum sinnvollen Behandlungs-Tool: Kollegin gibt Tipps

Zwei ältere Menschen joggen am Strand.

© Ingram Publishing / Thinkstock.com

27 Krebsarten in der Analyse

Gesund leben, Krebsrisiko senken: Studie untermauert Zusammenhang