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Von Leipzig nach München: Branzan verstärkt Gefäßmedizin

Professorin Daniela Branzan ist in München neue Direktorin der Klinik und Poliklinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie am Universitätsklinikum rechts der Isar.

Veröffentlicht:
Professorin Daniela Branzan

Professorin Daniela Branzan leitet seit 1. April 2024 die Klinik und Poliklinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie am Universitätsklinikum rechts der Isar der TUM.

© Bianca Claße/Klinikum rechts der Isar

München. Universitätsprofessorin Daniela Branzan leitet seit 1. April die Klinik und Poliklinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie am Universitätsklinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM). Die renommierte Gefäßmedizinerin, die zuletzt die Bereichsleitung der Gefäßchirurgie in der Klinik für Viszeral-Thorax-Gefäß- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Leipzig verantwortete, habe, wie es in einer TUM-Meldung vom Freitag heißt, Humanmedizin in Rumänien studiert und arbeitete später in den Abteilungen für Herz-Kreislauf-Chirurgie und Angiologie des Herz-Zentrums Bad Krozingen sowie des Park-Krankenhauses Leipzig.

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Für Branzan sei die Gefäßmedizin eine Querschnittsdisziplin, die in jedem medizinischen Fachbereich eine wichtige Rolle spiele. „Wir setzen stark auf personalisierte Medizin“, sagt sie: Der Mensch und seine eigene Krankengeschichte stünden stets im Mittelpunkt; jede Patientin und jeder Patient soll individuell beraten und behandelt werden. „Wir kümmern uns aber nicht nur um Gefäße, sondern wir betrachten jede Patientin und jeden Patienten in seiner Ganzheit – um konkret herauszufinden, was Betroffenen tatsächlich hilft.“ Am Universitätsklinikum rechts der Isar könne hierfür das gesamte Spektrum der Gefäßmedizin angeboten werden – von der Behandlung am großen Aortenbogen bis hin zum kleinsten Gefäß. (eb)

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