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Arzt, Minister, Grünkohlkönig

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In der ruhmreichen Ahnengalerie der Oldenburger Grünkohlkönige durften schon viele wichtige politisch Aktive die Kohlkönig-Krone des Socitey-Events tragen: Merkel, Westerwelle, Wulff, früher Schröder und Fischer.

Bei Nachbarschaftsfesten im Nordwesten ist die Verleihung der Krone durchaus eine zweifelhafte Ehre, muss man doch den kommenden Festschmaus organisieren. Das blüht dem Grünkohlkönig 2011 nicht: Nach Karl Theodor zu Guttenberg darf nun Philipp Rösler das Zepter übernehmen.

Dafür musste sich König Philipp mit seinen 300 Gästen durch 200 Kilo Grünkohl und 243 Kilo Fleisch futtern sowie ordentlich Bier und Schnäpse runterkippen.

Aber das macht einem König wie Philipp nichts aus, bringt er von seinem Wesen her doch königliche Eigenschaften mit sich - gemäß dem Spruch: "Froh zu sein bedarf es wenig, denn wer froh ist, ist ein König". (bee)

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