Früchte im Tausch gegen Sex

Veröffentlicht:

Liebe geht durch den Magen. Diese großmütterliche Weisheit beherzigen auch Affen: So stibitzen Schimpansen-Männchen begehrte Früchte von Feldern oder aus Gärten, um ihrer Herzensdame mit diesem Geschenk zu imponieren, wie schottische Forscher berichten.

Wagemutiges Verhalten sei offenbar ein von Weibchen hochgeschätzter Charakterzug und der Besitz begehrter Früchte wie Papayas verstärke die Attraktivität des Männchens. In jedem Fall hatten einige Schimpansen-Herren mit ihren fruchtigen Geschenken Erfolg: Dank der darauf folgenden sexuellen Bereitschaft der Weibchen pflanzten sie sich zeitweise erfolgreicher fort als das Alpha-Männchen der beobachteten Gruppe. (dpa)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Glosse

Die Duftmarke: Ärztecasting

Schärfere Strafen verabschiedet

Was Frankreichs neues Anti-Gewalt-Gesetz Ärzten wirklich bringt

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Cyberangriffe & Co.

So reagieren Arztpraxen im IT-Notfall richtig

Gendermedizin

Lena Marie Seegers: Ein Herz für Frauenherzen

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Lesetipps
Madrid bei Sonnenuntergang.

© Shansche / Getty Images / iStock

Vorschau aufs Wochenende

Herzkongress ESC 2025: Diese neuen Studien stehen im Blickpunkt

Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen