Fundsache

Haus, Auto, Job: Alles für den Hund

Veröffentlicht:

Eine Chinesin hat ihre Stelle gekündigt sowie Haus, Schmuck und Auto verkauft, um mehr als 1500 Straßenhunden ein neues Zuhause zu geben. "Am Anfang habe ich mich in meiner Freizeit um sie gekümmert", sagt Ha Wenjin, die in der Millionen-Metropole Nanjing lebt, "aber als ich mehr und mehr herrenlose Hunde fand, wurde das zum Vollzeitjob".

Inzwischen hat sie zehn Mitarbeiter angestellt, die für die Hunde sorgen, zwei weitere arbeiten in einem Zentrum, in dem 200 Katzen ihr neues Zuhause gefunden haben. Ihr Engagement für herrenlose Haustiere finanziert Ha vor allem durch Spenden. Jeden Tag kommen Tierliebhaber und bringen Fresspakete vorbei.

Demnächst muss Ha umziehen, da sich Anwohner wegen des Gebells beschwert haben. Ein neues Anwesen hat sie bereits gefunden, jetzt sucht sie noch Helfer, die die Hunde mit vier Bussen ins neue Heim bringen. (Smi)

Mehr zum Thema

Gastbeitrag zur SARS-CoV-2-Testung

Wie mittels PCR-Tests Coronavirus-Mutationen entdeckt werden können

Corona-Infektionsgeschehen

Die Sieben-Tage-Inzidenz der deutschen Kreise

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Die Privatliquidation, aber auch Recall-Tätigkeiten können MFA durchaus im Homeoffice erledigen.

Exklusiv Corona-Prävention

Homeoffice für MFA und ZFA? Ärzte sind skeptisch

Die Genanalytik von SARS-CoV-2 soll nun auch in Deutschland vorangetrieben werden. Dabei können auch spezifische PCR-Verfahren genutzt werden.

Gastbeitrag zur SARS-CoV-2-Testung

Wie mittels PCR-Tests Coronavirus-Mutationen entdeckt werden können