"Medicopter Mainz17"

Ich intubier-bier-bier-bier

Vom Vorlesungssaal an den Ballermann: Mainzer Medizinstudenten stürmen mit selbst geschriebenem Partysong Clubs und Charts. Ohrwurm-Gefahr? Hören Sie selbst!

Veröffentlicht:
07.07.2017 Video

An dieser Stelle finden Sie Inhalte aus Youtube Um mit Inhalten aus Youtube und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir Ihre Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät notwendig. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Mainz. Eimal im Jahr treffen sich Tausende feierwütige Medizinstudierende aus ganz Deutschland zu ihrer Medimeisterschaft. Klingt nach einem Fußballturnier, ist im Grunde aber ein riesiges Festival für Nachwuchsärzte, das diesmal auf einem Flugplatz in Thüringen stattfand.

Jede Fakultät präsentierte sich dabei einheitlich unter einem Motto, inklusive schriller Kostüme und schräger Dekorationen. Und der Mainzer Student Ali Abriani schrieb gleich noch einen Song dazu, überlegte sich eine Choreografie und produzierte mit Hilfe seiner Kommilitonen zu dem Song "Medicopter Mainz17" sogar noch ein Musikvideo .

Von Mainz nach Mallorca

Der Song, der mit balladenartig-romantischem Gitarrengeklimper beginnt, wechselt schnell in einen kräftigen Technobeat und wandelt sich zu einer Sauf-Hymne im bester Ballermannmanier. Der Refrain schraubt sich schnell ins Ohr: "Mach den Hub-Hub-Hub, mach den Schrauber-Schrauber-Schrauber, mach den Medicopter Mainz eins sieben"

Inzwischen verbreitete sich der Sommer-Partyhit übers Internet bis auf die Partymeilen Mallorcas. Auf Youtube wurde er bereits über 200.000 mal geklickt - und in den Charts des Online-Musikdienstes Spotifyauf eroberte er dieser Tage den ersten Platz.

Der Komponist sagte dem Online-Magazin "Bento" augenzwinkernd, er könne den Song schon nicht mehr hören. Ob ihm das bei seinem Nebenjob als Animateur bei Abireisen gelingen wird, dürfte jedoch  fraglich sein.

(sts)

Mehr zum Thema

Start Anfang Februar

Österreich hält an Plänen zur Impfpflicht fest

Präsidentschaftskandidat Trabert

Der „Street Doc“ will ins Schloss Bellevue

Prävalenz-Vergleich der Kreise

Wo Parkinson besonders oft vorkommt

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Mit ganz unterschiedlichen Aktionen versuchen MFA, auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Hier im Bild die Protestaktion des Verbands medizinischer Fachberufe am vergangenen Mittwoch in Berlin. In vielen Praxen solidarisieren sich aber auch die Ärztinnen und Ärzte mit ihren Fachangestellten.

© Verband medizinischer Fachberufe

Aktion pro Corona-Bonus

MFA streiken, ihre Chefinnen legen sich für sie ins Zeug