Tödlicher Brandunfall in Mainkofen

Klinik trifft keine Schuld

Bei einem Brand im Bezirksklinikum Mainkofen im Juni 2012 starb ein fixierter Patient. Jetzt sind die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die Klinik eingestellt worden.

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DEGGENDORF. Der verheerende Brand im Bezirksklinikum Mainkofen im Juni 2012 kostete einem Patienten das Leben. Der psychisch kranke Mann war ans Bett fixiert worden und erstickte am Rauch, nachdem das Feuer in seinem Zimmer ausgebrochen war. Das rief die Staatsanwaltschaft Deggendorf auf den Plan. Ihre Ermittlungen sind jetzt aber eingestellt worden.

Es gebe keinerlei Anzeichen für Fremdverschulden, bestätigte die Leitende Oberstaatsanwältin Kunigunde Schwaiberger der "Ärzte Zeitung".

Was den Brand verursacht hat, konnte nicht mehr festgestellt werden - selbst mithilfe eines Brandsachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamts nicht. (ths)

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