Fundsache

Mäuse überwintern im Bundestag

Veröffentlicht:

Wer würde nicht gern Mäuschen spielen, wenn das politische Berlin hinter verschlossenen Türen tagt? Im Paul-Löbe-Haus, dem Bundestagsgebäude nahe dem Reichstag, gibt es da allerdings gerade ein kleines Problem. Die Mäuschen hier sind echt: Sie haben vier Pfoten und dunkle Knopfaugen. Ein Dutzend kleine Nager sind Kammerjägern in diesem Jahr schon in die Falle getappt.

"Es gibt keine Plage und auch keinen MäuseAlarm", versichern Bundestags-Sprecherinnen seit Tagen. Auf den Fluren rieche es anders, Hölzernes sei angenagt. Die Erklärung für die tierischen Mitbewohner der Abgeordneten sei einfach: Den Mäusen war es in den Innenhöfen zu kalt geworden. Durch Lüftungsschächte und gekippte Fenster gelangten sie ins Warme - das ließ sich auch ohne Untersuchungsausschuss feststellen. Der Kammerjäger kümmert sich nun um die vermehrungsfreudigen Nager. (dpa)

Jetzt abonnieren
Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kongress-Motto „Resilienz“

DGIM-Präsident Galle: Wie Kollegen den Kopf frei bekommen

Gesetzentwurf im Landtag

SPD in Baden-Württemberg wirbt für mobile Gemeindeschwestern

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kongress-Motto „Resilienz“

DGIM-Präsident Galle: Wie Kollegen den Kopf frei bekommen

Lesetipps
Auch einem CT-Bild ist ein Prostata-Karzinom markiert.

© samunella / stock.adobe.com

Aktualisierung der S3-Leitlinie

Früherkennung von Prostatakrebs: Tastuntersuchung vor dem Aus