Direkt zum Inhaltsbereich

Organspende

Mark Forster: „Könnt alles von mir haben“

Sänger Mark Forster würde nach eigenen Worten nicht zögern, seine Organe zu spenden.

Veröffentlicht:
Sänger Mark Forster am Rande der Sendung „The Voice of Germany“.

Sänger Mark Forster am Rande der Sendung „The Voice of Germany“.

© Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Köln. Sänger Mark Forster (36) würde nach eigenen Worten nicht zögern, seine Organe zu spenden.

„Ihr könnt alles von mir haben“, sagte der Musiker der Moderatorin Barbara Schöneberger in der Sendung „Mit den Waffeln einer Frau“, die am 25. Januar beim Online-Sender Barba Radio ausgestrahlt wird und auch als Podcast anzuhören ist.

Was nach seinem Tod mit ihm passiere, sehe er gelassen. „Bei der Beerdigung ist es mir wirklich egal, was da ist“, sagte er. „Die können mich auch einfach zum Sondermüll fahren. Das spielt für mich keine Rolle.“

Weniger entspannt ist Forster, der auch Juror bei „The Voice of Germany“ ist, beim Thema Körperpflege. So hat er einen Wasch-Tick, wie er Schöneberger erzählte: „Ich wasche wirklich sehr oft meine Hände. Ich mag das gerne, wenn ich das Gefühl habe, dass da keine Bakterien mehr dran sind. Ich liebe auch Hand-Desinfektion. Ich bin jetzt nicht zwanghaft, aber es könnte auf jeden Fall so in die Richtung gehen.“ (dpa)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Tipps

Sommerhitze: Das ist wichtig bei älteren Patienten

Statistik

Digitales Organspenderegister nimmt langsam Fahrt auf

Das könnte Sie auch interessieren
Glasglobus und Stethoskop, eingebettet in grünes Laub, als Symbol für Umweltgesundheit und ökologisch-medizinisches Bewusstsein

© AspctStyle / Generiert mit KI / stock.adobe.com

Klimawandel und Gesundheitswesen

Klimaschutz und Gesundheit: Herausforderungen und Lösungen

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Ein MRT verbraucht viel Energie, auch die Datenspeicherung ist energieintensiv.

© Marijan Murat / dpa / picture alliance

Klimawandel und Gesundheitswesen

Forderungen nach Verhaltensänderungen und Verhältnisprävention

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Ein Dialogforum von Fachleuten aus Gesellschaft, Gesundheitspolitik und Wissenschaft

© Frankfurter Forum für gesellschafts- und gesundheitspolitische Grundsatzfragen e. V.

Das Frankfurter Forum stellt sich vor

Ein Dialogforum von Fachleuten aus Gesellschaft, Gesundheitspolitik und Wissenschaft

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Protest vor dem Bundestag: Die Aktionsgruppe „NichtGenesen“ positionierte im Juli auf dem Gelände vor dem Reichstagsgebäude Rollstühle und machte darauf aufmerksam, dass es in Deutschland über drei Millionen Menschen gebe, dievon einem Post-COVID-Syndrom oder Post-Vac betroffen sind.

© picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt

Symposium in Berlin

Post-COVID: Das Rätsel für Ärzte und Forscher

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: vfa und Paul-Martini-Stiftung
Krisenkommunikation war Schwachpunkt in der Pandemie

© HL

Herbstsymposium der Paul-Martini-Stiftung

Krisenkommunikation war Schwachpunkt in der Pandemie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: vfa und Paul-Martini-Stiftung

Corona-Pandemie

Lockdowns: Ein hoher Preis für den Nachwuchs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: vfa und Paul-Martini-Stiftung
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Tipps

Sommerhitze: Das ist wichtig bei älteren Patienten

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie

Post-COVID-Syndrom: Blutwäsche in Studie ohne Nutzen für Betroffene?

Lesetipps
Es muss nicht immer die ganze Packung sein. Bei Abklingen der Symptome reicht oft eine kürzere Dauer der Antibiotikatherapie.

© umang / stock.adobe.com

Kürzer ist oft besser

Wann ein Antibiotikum früher abgesetzt werden kann

Frau mit Restless-Legs-Syndrom liegt im Bett und wackelt mit den Beinen.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Achtung vor RLS-Mimics

Restless-Legs-Syndrom: Mit 5 Kriterien zur Diagnose

Mehrere Menschen im Gespräch

© Jacob Lund / stock.adobe.com

Wohlbefinden stärken

Wie sich psychische Erkrankungen im Praxisteam vorbeugen lassen