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USA

Pädiater wegen "Waterboardings" verurteilt

GEORGETOWN. Ein prominenter Pädiater ist in den USA schuldig gesprochen worden, weil er seine Stieftochter unter anderem durch "Waterboarding" misshandelt haben soll. Bei dieser Foltertechnik wird Ertrinken simuliert.

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Eine Jury im US-Bundesstaat Delaware befand den 60-Jährigen schuldig, wie der Sender "ABC News" am Freitag berichtete. Der Anklage zufolge hatte er das Gesicht des heute zwölfjährigen Mädchens mehrere Male unter einen laufenden Wasserhahn gedrückt.

Der Angeklagte gab an, er habe nur versucht, die Haare der damals Neunjährigen zu waschen. Er war 2012 wegen einer anderen Misshandlung des Kindes festgenommen worden. Über das Strafausmaß soll im April entschieden werden. Dem Arzt drohen bis zu zehn Jahre Haft. (dpa)

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