Berlin

Patient erschießt Arzt in Berlin

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BERLIN. Im Benjamin-Franklin-Krankenhaus in Berlin-Steglitz hat ein Patient auf einen Arzt geschossen. Inzwischen ist dieser an seinen Verletzungen gestorben, so die Berliner Polizei.

Der Täter tötete sich nach Tat selbst. Der Arzt wurde vor seinem Tod notperiert.

Ein Angestellter im Krankenhaus berichtete, dass er und seine Kollegen von der Klinikleitung über Schüsse im Bereich der Station Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie informiert worden seien.

Die Angestellten wurden von der Klinikleitung aufgefordert, in ihren Räumen zu bleiben und die Türen abzuschließen.

SEK vor Ort

Augenzeugen berichteten laut "Tagesspiegel", dass ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei vor Ort sei.

Die Feuerwehr ist auch auf dem Krankenhausgelände, verweist aber auf die Polizei. Vor dem Gelände stehen laut Augenzeugen mindestens 20 Fahrzeuge von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten. Die Zufahrt ist gesperrt.

Das Krankenhaus im Südwesten der Hauptstadt ist einer von vier Standorten der Charité, der größten Universitätsklinik Europas. Es wurde in den 60er Jahren errichtet und hat knapp 900 Betten. (dpa/ajo)

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