Fußball

Steffi Jones setzt auf Silvia Neid

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Die künftige DFB-Direktorin Steffi Jones spricht sich trotz des frühen WM-Ausscheidens für einen weiteren Verbleib von Silvia Neid als Frauen-Bundestrainerin aus.

"Wir werden nach der WM eine Analyse machen.", sagte Jones. Sie wird ab September beim Deutschen Fußball-Bund als Vorgesetzte von Neid arbeiten. (dpa)

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Dr. Horst Grünwoldt

Deutsche Neidhammelei

Steffi Jones hat ganz recht: Ich stehe zu der Bundestrainerin Silvia Neid! Schließlich hat sie die deutsche Frauenelf zu herausragenden Erfolgen geführt. Im übrigen hatten die deutschen Spielerinnen mit einem wunderbaren, schnellen Flach-Paß-Spiel die rabiaten Japanerinnen (fast) immer im Griff.
Dazu hatte sie schließlich die Trainerin geformt und aufgestellt; somit ist es völlig absurd, die 47-Jährige zum Sündenbock zu machen und für die Niederlage verantwortlich zu machen.

Leider hatte Silvia Neid mit ihrem Urteil kurz nach der unglücklichen Niederlage "den Nagel auf den Kopf getroffen", daß der Schußwinkel zum Siegtor Japans eigentlich viel zu spitz war!
Will heißen, daß die Torfrau Angerer (natürlich) sich in der Ausgangs-Schußlage im langen Eck hätte postieren müssen, um den Ball sicher zu halten.
Dr. Horst Grünwoldt, Fußballfreund aus Rostock


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