Flüchtlinge

Substitution nur, wenn sie indiziert ist

Veröffentlicht:

KÖLN. Asylbewerber haben nur dann Anspruch auf eine Substitutionsbehandlung, wenn sie eindeutig indiziert ist. Darauf macht die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) aufmerksam.

Sie hatte sich nach Anfragen von Ärzten bei der zuständigen Bezirksregierung Arnsberg erkundigt, wie es sich mit der Substitution bei dieser Patientengruppe verhält.

Das Ergebnis: Über die Erforderlichkeit und Notwendigkeit einer Substitutions-Behandlung im Rahmen des Asylbewerberleistungsgesetzes muss im Einzelfall unter Hinzuziehung eines Amtsarztes entschieden werden, erläutert die KVWL in der Mitgliederzeitschrift "KVWL kompakt". (iss)

Kommentare
Veröffentlichte Meinungsäußerungen entsprechen nicht zwangsläufig der Meinung und Haltung der Ärzte Zeitung.
Dr. Heinrich Steinhauer

substituitionstherapie bei flüchtlingen


EINE ERFORDERLICHE SUBSTITUTIONS THERAPIE

SOLLTE VOM FACHARZT FESTGESTELLT UND EIN =

GELEITET WERDEN - UNABHÄNGIG DAVON WER

UND WOHER DER PATIENT IST !


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Ein Mann erhält in einer Arztpraxis im brandenburgischen Senftenberg am Mittwoch eine Corona-Impfung mit dem Impstoff von AstraZeneca. Erste Arztpraxen in Brandenburg haben mit Impfungen gegen das Coronavirus begonnen.

Impfverordnung

So ist das Corona-Impfen in den Arztpraxen geplant

Hilfe zur Selbsthilfe: Der richtige Umgang mit dem Adrenalin-Autoinjektor muss immer wieder trainiert werden.

S2k-Leitlinie aktualisiert

Anaphylaxie: Was in das Notfallset gehört

Die SPD-Gesundheitspolitikerin Bärbel Bas kündigt ein Corona-Begleitgremium an. Es soll an den Gesundheitsausschuss angedockt werden, aber Abgeordnete mehrerer weiterer Ausschüsse umfassen.

Infektionsschutzgesetz

Koalition erweitert Spielraum bei Corona-Schutzmaßnahmen