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TIPP DES TAGES

Toleranz hilft bei Sprachbarrieren

Veröffentlicht:

Wer einen ausländischen Patienten behandelt, der nur wenig Deutsch versteht, muss darauf achten, dass die Informationen auch ankommen. Das gilt vor allem fürs Aufklärungsgespräch über Behandlungsrisiken und auch über die zu erwartenden Kosten einer Behandlung.

Eine Aufklärung, die ein Patient nicht verstanden hat, lässt sich im Zweifel rechtlich anfechten. Um die Sprachbarrieren möglichst niedrig zu halten, sollte eine Atmosphäre geschaffen werden, in der sich die fremdsprachigen Patienten gut und nicht als Ballast fühlen.

Daher sollte das Praxisteam immer in einer zwar möglichst einfachen, aber trotzdem normalen Sprache mit den Migranten sprechen.

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