BUCHTIP

Übersicht zu kolloidalem Silber

Veröffentlicht:

Als "Krankenhaus fürs Reisegepäck" wird kolloidales Silber auch bezeichnet. Medizinische Anwendungen von Silber sind seit dem Altertum bekannt, durch die Antibiotika ist es in Vergessenheit geraten. Jetzt erlebt Silber eine Renaissance, etwa in Kleidung oder medizinischen Geräten. Einen Überblick über Anwendungsmöglichkeiten gibt der Biologe Dr. Josef Pies im Buch "Immun mit kolloidalem Silber".

Pies geht auf die chemischen und physikalischen Grundlagen sowie die Wirkungsweise von kolloidalem Silber ein und gibt auch praktische Hinweise zu Herstellung und Dosierung. Er nennt Krankheiten, bei denen die Therapie mit kolloidalem Silber oder Silbersalzen seit langem beschrieben ist. Pies weist darauf hin, daß Silber sowohl gegen Antibiotika-resistente Bakterien als auch gegen Viren und Pilzinfektionen wirksam ist.

Die Broschüre ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern allgemeinverständlich für jeden Interessierten geschrieben. Zur Vertiefung der Thematik gibt es aktuelle Literaturhinweise. (ner)

Josef Pies: Immun mit kolloidalem Silber, VAK Verlags GmbH, 109 Seiten, Preis: 7,90 Euro, ISBN 3-935767-53-6

Mehr zum Thema

IPPNW-Symposium

Fukushima und Krebs: Handlungsmaxime Intransparenz?

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Leeres Klassenzimmer: Der Distanzunterricht und Ausnahmezustand macht Kindern psychisch und physisch zunehmend zu schaffen, mahnen Pädiater.

Folgen des Corona-Lockdowns

Kinderärzte: Schulen und Kitas umgehend öffnen!

Digital, statt per Papier und Telefon: Die vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung entwickelte Software„Sormas“ (Surveillance Outbreak Response Management and Analysis System) soll den Austausch unter den Behörden im Kampf gegen die Pandemie erleichtern. (Motiv mit Fotomodell)

Kontaktnachverfolgung

Corona-Software fasst langsam Fuß