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Pandemie-Folgen

WHO-Wissenschaftlerin warnt vor weltweit sinkender Lebenserwartung

Wegen der Coronavirus-Pandemie warnt die Chefwissenschaftlerin der WHO vor einer sinkenden Lebenserwartung weltweit. Und sie fordert, weiter Masken zu tragen.

Veröffentlicht:
World Health Organization (WHO) Chief Scientist Soumya Swaminathan attends a press conference organized by the Geneva Association of United Nations Correspondents (ACANU) amid the COVID-19 pandemic, caused by the novel coronavirus, on Friday, 3 July 2020, at the WHO headquarters in Geneva, Switzerland

Dr. Soumya Swaminathan im Juni 2020 im WHO-Hauptquartier in Genf.

© Fabrice Coffrini / KEYSTONE / AFP POOL / picture alliance

Berlin. Die leitende Wissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Dr. Soumya Swaminathan, warnt im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie vor einer weltweit sinkenden Lebenserwartung. „In armen Ländern wird der Effekt stärker ausgeprägt sein, weil die Pandemie die Armut verstärkt hat und damit auch Hunger und Mangelernährung“, sagte sie der „Welt“. Zudem stünden alle Länder „bei der Tuberkulose- und der Krebsvorsorge heute schlechter da“.

Die Welt könne „nicht einfach beschließen, dass die Pandemie mit Omikron vorbei ist“, mahnte die aus Indien stammende Kinder- und Jugendärztin. Man müsse zudem „die Tatsache akzeptieren, dass neue Varianten auftauchen werden“. „Wenn diese Variante dem Immunsystem entgehen kann, haben wir ein Problem.“

Swaminathan warb für ein Beibehalten von Masken als Schutzmaßnahme, insbesondere in geschlossenen, schlecht belüfteten Räumen oder im öffentlichen Verkehr. Das Virus lasse sich mit einem solchen „einfachen Mittel“ stoppen: „Warum also sollten wir es sich verbreiten lassen?“ (KNA)

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Dr. Thomas Georg Schätzler 19.04.202209:10 Uhr

Die WHO ist in Form und Funktion ihrer leitenden Wissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation, Dr. Soumya Swaminathan, gegenüber der Sars-CoV-2-/Covid-19-Pandemie doch noch lern- und entwicklungsfähig.

Der Regionaldirektor/WHO Europa, Dr. med. Hans Kluge, hatte in 2/2021 im dänischen Staatssender DR angekündigt, die C-Pandemie sei in wenigen Monaten überwunden. Die schlimmsten Szenarien seien vorbei: "Es wird weiterhin ein Virus geben, aber ich glaube nicht, dass Einschränkungen nötig sein werden. Das ist eine optimistische Aussage." Er führte Mutationen als "normal" an, ohne dass das Virus außer Kontrolle gerate.
https://amp.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Ist-das-der-Anfang-vom-Ende-der-Pandemie-article22380150.html

Paul E. Sax, Editor NEJM Journal Infectious Diseases, sekundierte damals der WHO:
https://blogs.jwatch.org/hiv-id-observations/index.php/why-are-covid-19-case-numbers-dropping/2021/02/21/
Seine fragwürdigen Theorien zur Pandemie
1. Saisonalität/klimatische/regionale/
Aktivität/Spezifität?
2. Natürliche Immunität gegen die Infektion?
3. Verhaltensmodifikationen/AHA-L-Regeln?
4. Impfung mit/ohne sterile Immunität?
5. Virulenzabschwächung bei SARS-CoV-2?
https://www.doccheck.com/de/detail/articles/31904-breaking-news

Nothilfekoordinator Dr. med. Michael (Mike) Ryan komplettierte das WHO-Chaos bereits am 30.03.2020: "Schutz gegen Coronavirus: WHO gegen allgemeines Mundschutztragen" - Er sehe im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus keinen Nutzen im allgemeinen Mundschutztragen. Damit sei nichts gewonnen. Vielmehr gebe es zusätzliche Risiken, wenn Menschen die Masken falsch abnähmen und sich dabei womöglich noch infizieren. „Unser Rat: wir raten davon ab, Mundschutz zu tragen, wenn man nicht selbst krank ist“, sagte Ryan."
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schutz-gegen-coronavirus-whogegen-allgemeines-mundschutztragen.c047eae0-c785-48a3-8cf9-f62afba1e728.html

Mf+kG, Ihr Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund

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