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Zellverjüngung schaltet Gene aus

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BOSTON (ple). Stammzellen, die durch Reprogrammierung etwa von Hautzellen entstanden sind, haben offenbar doch nicht - wie gehofft - das gleiche Entwicklungspotenzial wie embryonale Stammzellen. Das haben Wissenschaftler um Dr. Konrad Hochedlinger aus Boston in Versuchen mit Mauszellen herausgefunden (Nature online). Offenbar sind durch die experimentell ausgelöste Verjüngung der Zellen wenige, aber für die Embryonalentwicklung sehr wichtige Gene stumm geschaltet.

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