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„ÄrzteTag“-Podcast

Berliner KV-Chef: Auch Hausärzte prioritär gegen Corona impfen!

Die gerade aktualisierte Impfverordnung hat die Priorisierungsreihenfolge bei der Coronaimpfung innerhalb der Ärzteschaft noch nicht zufriedenstellend gelöst – meint Dr. Burkhard Ruppert. Im „ÄrzteTag“-Podcast nennt der Vorsitzende der KV Berlin die Gründe.

Ruth NeyVon Ruth Ney Veröffentlicht:
Dr. Burkhard Ruppert, Vorsitzender der KV Berlin.

Dr. Burkhard Ruppert, Vorsitzender der KV Berlin.

© Christof Rieken / KV Berlin

Die geplante neue Impfverordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit einer aktualisierten Priorisierung, wer wann welchen der drei derzeit zugelassenen Corona-Impfstoffe erhalten soll, ist gerade publik geworden. Das ist nicht nur für Risikopatienten wie Diabetiker relevant, die in eine höhere Priorisierungsstufe vorgerückt sind.

Auch innerhalb der Ärzteschaft war zuvor die Frage darüber entbrannt, wer in ihrer Berufsgruppe an besonders exponierter Stelle arbeitet und vorrangig eine Impfung erhalten sollte. Thema war dies zum Beispiel jüngst auf der Vertreterversammlung der KV Berlin. Warum jedoch auch die neuen modifizierten Vorgaben der Impfverordnung noch nicht ausreichend berücksichtigen, dass nicht nur Intensivmediziner in die Gruppe der höchsten Priorität gehören, ob die altersadaptierte Vergabepraxis Sinn ergibt, und welchen Vorteil die Corona-Impfung direkt in den Praxen bringt, erläutert im Podcast der Vorsitzende der KV Berlin Dr. Burkhard Ruppert. (Dauer 17:39 Minuten)

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* im Podcast wird von der eingeschränkten Zulassung des Corona-Impftstoffs von AstraZeneca gesprochen, es geht natürlich um die nach Alter eingeschränkte Impfempfehlung der STIKO.

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