„ÄrzteTag“

Wie ein Intensivmediziner die letzten 12 Monate erlebt hat

Tankred Stöbe war im letzten Jahr sowohl auf einer Berliner Intensivstation als auch für Ärzte ohne Grenzen in Asien und im Jemen aktiv. Im Podcast erzählt er, wie jeweils versucht wird, die Pandemie in den Griff zu kriegen – mal besser, mal schlechter.

Ruth NeyVon Ruth Ney Veröffentlicht:
Tankred Stöbe. Er arbeitet als Intensivmediziner in Berlin am Krankenhaus Havelhöhe

Tankred Stöbe arbeitet als Intensivmediziner in Berlin am Krankenhaus Havelhöhe und ist für Ärzte ohne Grenzen oft im Auslands-Einsatz.

© Stephan Persch /dpa

Unter den durch die Corona-Pandemie besonders belasteten Ärzten haben vor allem Intensivmediziner besonderes Augenmerk erhalten, die die volle Wucht übervoller Stationen, Engpässe bei der Beatmung schwererkrankter COVID-19-Patienten, Umsetzung neuer Schutzmaßnahmen und Hilflosigkeit angesichts fehlender Therapiemöglichkeiten erfahren haben.

Der ehemalige Präsident der deutschen Sektion von Ärzte ohne Grenzen, Tankred Stöbe, arbeitet als Intensivmediziner in Berlin am Krankenhaus Havelhöhe und berichtet im Podcast eindrücklich aus seinem Berufsalltag aus den vergangenen 12 Monaten. Außerdem war er als Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen während der Corona-Pandemie sowohl in Südostasien als auch im Jemen im Einsatz und erzählt, wie dort gegen das Virus gekämpft wird – und was manchmal dort besser gemacht wird. (Dauer 13:57 Minuten)

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