Direkt zum Inhaltsbereich

Techniker Kasse

2,8 Prozent mehr Ausgaben pro Kopf

Veröffentlicht:

STUTTGART. Die Techniker Kasse hat im Vorjahr rund 2,4 Milliarden Euro für die Versorgung ihrer 1,1 Millionen Versicherten ausgegeben. Das seien 134 Millionen Euro mehr als 2015, teilte die TK mit. Rechnerisch hat die Kasse damit pro Kopf 2232 Euro ausgegeben, 2,8 Prozent mehr als 2015. Am stärksten seien mit 4,2 Prozent die Klinikausgaben gestiegen. Deutlich geringer hingegen der Zuwachs bei ärztlichen Leistungen: Sie stiegen um 2,7 Prozent auf 522 Euro pro Versichertem. Allerdings verliere die Unterscheidung zwischen den beiden Sektoren an Aussagekraft, da immer mehr Behandlungen nicht mehr eindeutig zugeordnet werden könnten. Die TK forderte erneut, die Vergütungssysteme in Klinik und Praxis anzugleichen. (fst)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Digitale Helfer

KI im Alltags-Check: So urteilen zwei Kollegen

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Lesetipps
Eine junge Frau hält steht vor dem Meer und hält in der einen Hand eine Brille, in der anderen eine Kontaktlinsen-Dose.

© Krakenimages.com / Stock.adobe.com

Tipps für den Strandbesuch

Nicht mit Kontaktlinsen zum Schwimmen!

Ein Kardiologe bei der Durchführung einer Katheterablation mit Radiofrequenzenergie unter Verwendung eines Bildgebungssystems mit einer Fluoroskopie-Röntgenröhre für interventionelle Gefäßverfahren und Elektrophysiologie.

© Damian / stock.adobe.com

Signifikant höhere Erfolgsquote

Persistierendes Vorhofflimmern: Müssen die Leitlinien geändert werden?