Statistisches Landesamt

29 Milliarden Euro Umsatz mit der Gesundheit in Hessen

Im Jahr 2019 arbeiteten laut Zahlen des Statistischen Landesamts 452.000 Menschen in der hessischen Gesundheitswirtschaft.

Veröffentlicht:

Wiesbaden. Im Jahr 2019 arbeiteten laut Zahlen des Statistischen Landesamts 452.000 Menschen in der hessischen Gesundheitswirtschaft. Ein Zuwachs um 13.000 (drei Prozent) gegenüber dem Jahr 2018. Im Durchschnitt der Länder stieg deren Zahl um 2,5 Prozent.

Jeder Erwerbstätige trug 63.600 Euro zur Bruttowertschöpfung (BWS) bei. Im Bundesschnitt waren es 53.300 Euro. 12,8 Prozent aller Erwerbstätigen in Hessen arbeiteten demnach im Bereich Gesundheit. Dessen Anteil an der gesamtwirtschaftlichen BWS Hessens betrug 10,8 Prozent. Ohne Berücksichtigung der Inflation legte die BWS der Branche um drei Prozent (830 Millionen) auf gut 28,7 Milliarden Euro zu – preisbereinigt um 1,9 Prozent. (bar)

Mehr zum Thema

Erstes Fazit

DKG: Lauterbachs Klinik-Atlas steckt voller Fehler

Das könnte Sie auch interessieren
Wie patientenzentriert ist unser Gesundheitssystem?

© Janssen-Cilag GmbH

Video

Wie patientenzentriert ist unser Gesundheitssystem?

Höhen- oder Sturzflug?

© oatawa / stock.adobe.com

Zukunft Gesundheitswesen

Höhen- oder Sturzflug?

Patientenzentrierte Versorgung dank ePA & Co?

© MQ-Illustrations / stock.adobe.com

Digitalisierung

Patientenzentrierte Versorgung dank ePA & Co?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Charlotte Kleen

© Babett Ehrt/ Lichtbildwerkstatt

Porträt

Wie Charlotte Kleen Medizin in ihrer ganzen Breite kennenlernt

Mit 71 Patienten und Patientinnen konnte eine Per-Protokoll-Analyse durchgeführt werden. Diese zeigte, dass ASS den Leberfettanteil absolut um 5,9 Prozent reduziert hatte, nach Scheinbehandlung war er dagegen um 4,7 Prozent gestiegen.

© monticellllo / stock.adobe.com

Phase-II-Studie

Taugt ASS zur Behandlung der metabolischen Fettleber?

Mädchen geht chemischen Experimenten in einem Klassenzimmer nach, die Haare stehen ihr zu Berge.

© Andrey Kiselev / stock.adobe.com

Inkretinmimetika

GLP-1: Wie aus dem kleinen Hormon ein Rockstar wird