AOK zweifelt Ergebnisse einer BKK-Studie an

BERLIN (sun). Der AOK-Bundesverband hält die Berechnungen des Instituts für Mikrodatenanalyse zu einer für die Betriebskrankenkassen ungerechten Verteilung von Mitteln aus dem Gesundheitsfonds für nicht repräsentativ.

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Vor allem über die standardisierte Zuweisung beim Krankengeld und einen daraus resultierenden Fehlbetrag von 205 Millionen Euro hatten sich die BKKen beklagt, die die Studie in Auftrag gegeben hatten.

Das Institut habe lediglich Daten von drei Prozent der gesetzlich Versicherten und von rund zehn Prozent der Krankenkassen herangezogen, zweifelte ein Sprecher des AOK-Verbandes die Ergebnisse an.

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