Direkt zum Inhaltsbereich

Ärztinnen suchen Selbstständigkeit

Veröffentlicht:

DÜSSELDORF (ava). Der steigende Anteil von Frauen unter den Ärzten kommt zunehmend auch in den Praxen an. Das macht die neueste Existenzgründeranalyse der Deutschen Apotheker und Ärztebank (apoBank) deutlich: 42 Prozent aller deutschen Ärzte, die die apoBank 2008/2009 in die Selbstständigkeit begleitet hat, waren weiblich, 2000 waren es noch 37 Prozent.

Auffallend ist der Unterschied zwischen Ost und West: 40 Prozent der Existenzgründer waren im Westen weiblich, im Osten waren es sogar 58 Prozent. Noch höher ist der Frauen-Anteil bei den Zahnärzten: Im Osten waren 2008/2009 sogar 62 Prozent der Existenzgründer Frauen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Tipps

Sommerhitze: Das ist wichtig bei älteren Patienten

Lesetipps
Es muss nicht immer die ganze Packung sein. Bei Abklingen der Symptome reicht oft eine kürzere Dauer der Antibiotikatherapie.

© umang / stock.adobe.com

Kürzer ist oft besser

Wann ein Antibiotikum früher abgesetzt werden kann

Frau mit Restless-Legs-Syndrom liegt im Bett und wackelt mit den Beinen.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Achtung vor RLS-Mimics

Restless-Legs-Syndrom: Mit 5 Kriterien zur Diagnose

Mehrere Menschen im Gespräch

© Jacob Lund / stock.adobe.com

Wohlbefinden stärken

Wie sich psychische Erkrankungen im Praxisteam vorbeugen lassen