BKK-Landesverband vereinigt neun Länder

HANNOVER (fst). Mit dem 1. Juli ist der bundesweit größte BKK Landesverband Mitte an den Start gegangen.

Veröffentlicht:

Dabei haben der bisherige Landesverband Mitte mit den BKK-Verbänden in Rheinland-Pfalz und Saarland fusioniert.

Der Zusammenschluss musste von den Gesundheitsministerien in Niedersachen und Rheinland-Pfalz genehmigt werden. Dem neuen Verbund gehören 26 BKKen mit 3,7 Millionen Versicherten an.

Der Verband agiert für BKK-Versicherte in Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Vorstandsvorsitzender des Verbands wird Klemens Pawisa, Stellvertreter Raimund Nossek sein.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Versorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen

„Schmerzen sollten früh ganzheitlich betrachtet werden“

Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Psychologische Interventionen

Sprechende Medizin: 10 Schritte bei chronischen Schmerzen

Künstliche Intelligenz

Medizinische Angaben gegenüber KI sind oft lückenhaft

Lesetipps
Ein Läufer, der sein Knie mit blauem Tape versorgt hat.

© baranq - stock.adobe.com

Muskuloskelettale Erkrankungen

Was bringt Kinesiotaping?

Der Boden eines Krankenhauses ist zu sehen. Auf einem Band steht in großen Buchstaben: NOTAUFNAHME.

© David/stock.adobe.com

Vergleich Mensch und Maschine

Sprachmodelle bei der Diagnosestellung Ärzten wohl oft ebenbürtig