Arzneimittelpolitik

BPI fordert Konsequenzen aus Hartz-IV-Urteil

BERLIN (fst). GKV-Versicherten sollte "unabhängig von ihrem Portemonnaie die für sie notwendige Therapie" ermöglicht werden, fordert der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI).

Veröffentlicht: 01.11.2011, 18:04 Uhr

Das gelte beispielsweise auch für Basissalben bei Patienten mit Neurodermitis. Der Verband forderte vor dem Hintergrund des jüngsten Urteils des Bundessozialgerichts, die OTC-Erstattungsliste zu erweitern.

Die BSG-Richter hatten verneint, dass Hartz-IV-Bezieher Geld für rezeptfreie Arzneimittel vom Jobcenter einfordern können.

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