Hamburg

Babylotsen sollen frühzeitig helfen

Veröffentlicht:

HAMBURG. Der Hamburger Senat hat ein Konzept verabschiedet, das Familien mit Kindern den Zugang zu Hilfsangeboten aus dem Gesundheitswesen und der Familienhilfe erleichtern soll.

Das Modellprojekt Babylotsen soll auf alle Geburtskliniken und Geburtshäuser in der Hansestadt ausgeweitet werden. Dies setzt schon vor der Geburt an und soll Elternkompetenzen fördern.

In regionalen Netzen sollen Fachleute aus verschiedenen Einrichtungen und Berufsgruppen des Gesundheitswesens kooperieren, um den Übergang in weitergehende Unterstützungsangebote wie etwa Familienteams zu erleichtern.

Auch Arztpraxen sollen bei Bedarf die aus Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Mütterberatungspersonal bestehenden Familienteams in Anspruch nehmen können.

Ziel ist es, Probleme in den Familien zu erkennen, bevor es zur Verfestigung kommt. Außerdem sollen die Teams dazu beitragen, dass die U-Vorsorgen besser wahrgenommen werden. (di)

Mehr zum Thema

Ärzte warnen

Omikron-Welle in NRW: „Es wird Einschränkungen geben“

Finanzspritze

Corona-Hilfen für Unikliniken in NRW

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Ein Mann geht auf der Theresienwiese an einem Plakat der Aufschrift "Impfen" vorbei.

© Sven Hoppe/dpa

Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Länder attackieren Impfpflicht im Gesundheitswesen

Die Prognose von intensivpflichtigen COVID-Patienten mit neurologischen Komplikationen ist ungünstig.

© patrikslezak / stock.adobe.com

PANDEMIC-Studie

Neurologische Komplikationen häufig Grund für COVID-Tod