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Barmer bewertet Zusatzbeitrag als "politisch gewollt"

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BERLIN (dpa). Die Barmer GEK hat ihre Kritik an der Gesundheitspolitik der Bundesregierung erneuert. Die neue Vorsitzende Birgit Fischer, hält den mittelfristig erwarteten Zusatzbeitrag der gesetzlich Versicherten für "politisch gewollt". "Über kurz oder lang werden ihn alle Kassen erheben müssen, weil der Gesundheitsfonds unterfinanziert ist", sagte sie der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Auch ihre Kasse sei darauf vorbereitet. "Ob wir ihn erheben müssen, hängt von den politischen Entscheidungen und der Kostenentwicklung ab." Geplant sei er für die nächsten Monate aber noch nicht.

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