Forderungspapier veröffentlicht

Bundesärztekammer fordert von Politik mehr Engagement bei Prävention

Sofortmaßnahmen für Prävention und Gesundheitsförderung fordern Verbände – darunter die Bundesärztekammer – von der Politik. Dazu gehöre etwa die Verankerung von Gesundheitsbildung in Kitas und Schulen.

Veröffentlicht:

Berlin. Ein Forderungspapier haben Bundesärztekammer, das Forum Gesundheitsziele der GVG und die Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung am Donnerstag veröffentlicht.

Darin appellieren die drei Organisationen an die Politik, Prävention und Gesundheitsförderung verbindlich in allen Politikfeldern zu verankern sowie Public Health und Präventionsstrukturen nachhaltig zu stärken.

„Deutschland gibt viel Geld für sein Gesundheitswesen aus, investiert dabei aber zu wenig in die Vorbeugung von Krankheiten. Ein stärkerer Fokus auf Prävention würde die Lebensqualität der Menschen verbessern und zugleich das Gesundheitswesen auf lange Sicht entlasten“, sagte Bundeärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt. Durch höhere Abgaben auf Tabak, Alkohol und stark zuckerhaltige Produkte müssten klare Anreize für ein gesünderes Verhalten gesetzt werden. (eb)

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