Coronavirus

DGB sagt Kundgebungen zum 1. Mai ab

Zum ersten Mal in der 130-jährigen Geschichte des „Tags der Arbeit“ werden die Gewerkschaften in diesem Jahr am 1. Mai keine öffentlichen Kundgebungen abhalten.

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Berlin. Das Coronavirus nimmt auch auf historische Termine keine Rücksicht: Zum ersten Mal in der 130-jährigen Geschichte des „Tags der Arbeit“ werden die Gewerkschaften in diesem Jahr am 1. Mai keine öffentlichen Kundgebungen abhalten. Das teilte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Freitag in Berlin mit.

„Die Solidarität, die die weltweite Ausbreitung des Coronavirus uns allen abverlangt, zwingt uns auch zu einer historisch einmaligen Entscheidung“, sagte DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann.

Auch 2020 stehe der Tag der Arbeit für die Solidarität und das Füreinander-Einstehen der Beschäftigten. In diesem Jahr heiße Solidarität aber: „Abstand halten.“ (hom)

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