Bayern

Darmkrebs-Vorsorge wird selten genutzt

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. In Bayern wird die Möglichkeit der Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung wenig genutzt. Laut Angaben des Bayerischen Gesundheitsministeriums geht nur jeder dritte 55- bis 75-Jährige (33 Prozent) zur für diese Altersgruppe kostenlosen Vorsorge. Bei den Frauen sind es mit 38 Prozent kaum mehr. Bis Ende dieses Jahres soll ein organisiertes Darmkrebsscreening starten.

Derzeit wird jedes Jahr bei 9000 Bayern die Diagnose Darmkrebs gestellt, 3000 sterben an der Erkrankung. Das sind weniger als in früheren Jahren. Dennoch ist die Krankheit in dem Bundesland die zweithäufigste Krebsform. Das Gesundheitsministerium ruft dazu auf, Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. (cmb)

Mehr zum Thema

Corona-Studien-Splitter

Dritte Corona-Impfdosis essenziell gegen Omikron

Aktuelle KBV-Auswertung

Früherkennung wird von Schwangeren rege genutzt

Fraktionsübergreifend

Neuer Gesetzentwurf zur Sterbehilfe präsentiert

Das könnte Sie auch interessieren
Kasuistik: Das deutliche Ansprechen in der Zweitlinie

© Prof. Dr. Jörg Trojan | Peter Holger Fotografie | Lilly Deutschland GmbH

Patientenfall

Kasuistik: Das deutliche Ansprechen in der Zweitlinie

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Zwischen Trend & Kausalität: Kaffee & Überleben

© Rawpixel | iStock.com

Kolorektales Karzinom

Zwischen Trend & Kausalität: Kaffee & Überleben

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Kasuistik: 68-Jährige Patientin mit inoperablen Lebermetastasen

© Fizkes | iStock.com

Patientenfall

Kasuistik: 68-Jährige Patientin mit inoperablen Lebermetastasen

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci (SPD, v.l.), Kirsten Kappert-Gonther (Grüne), Benjamin Strasser (FDP), Ansgar Heveling (CDU) und Kathrin Vogler (Linke) stellen im Haus der Bundespressekonferenz einen Gesetzentwurf zur Suizidbeihilfe vor.

© Wolfgang Kumm/dpa

Fraktionsübergreifend

Neuer Gesetzentwurf zur Sterbehilfe präsentiert

Die Vakzine ComirnatyTextbaustein: Sonderzeichen/war von den Unternehmen BioNTech und Pfizer.

© SvenSimon / Frank Hoermann / picture alliance

Corona-Studien-Splitter

Dritte Corona-Impfdosis essenziell gegen Omikron